Archive for the 'some' to say' Category

Published by RowC on 30 ING 1031 Bosparans Fall

Blogs, die ich mag

Cynx hat meinen Blog unter seine persönlichen Top Sieben aufgenommen. das freut natürlich, also flugs die eigene meistgemochten Blogs nominiert. Hier Noch einmal kurz Die Regeln dieses ganz besonders viralen Stöckchens:

Die Regeln:
1. Der nominierte Blogger darf das Logo in seinem Blog präsentieren.
2. Verlinke die Person, von der Du den Award bekommen hast.
3. Nominiere mindestens 7 weitere Blogs…
4. Verlinke diese Blogs mit Deinem Blog.
5. Hinterlasse eine Nachricht bei den neu Nominierten…

Und hier meine glorreichen Sieben:

  1. Der Clockworker: Schon seit Jahren sind mir kreative Werke (Anfangs hauptsächlich Animes wie Sakura Wars) ein Begriff, die sich durch einen ganz eigene Optik auszeichnen: Elemente aus der Zeit der Dampfmaschine mischen sich mit Dingen aus unserer Zeit. Das Ergebnis hatte in meinem Hirn lange Zeit das etwas holprig klingende Etikett “Jules-Verne-Welten”. Mittlerweile kenne ich zum Glück ein besseres Wort, Steampunk nämlich. Dank dem Clockworker weiß ich, daß sich der Steampunk zu einem Lebensgefühl entwickelt hat, daß er Untergenres wie Diesel- und Clockpunk hervorgebracht hat und daß er besser für unsere Jugend ist als Gothic.
  2. Der Rollenspiel-Almanach: Dominik, der Chef vom Rollenspiel-Almanach braucht offenbar keinen Schlaf. Anders kann man sich den (quantitaviv und Qualitativ) unglaublichen Output dieses Blogs eingentlich nicht erklären. Schneller gelangt ihr nirgends an die aktuellsten Neuigkeiten aus der Rolllenspiel-Welt.
  3. Blog des schwarzen Auges: Jella hat sich mit seinem Blog sehr mutig rein auf das im deutschsprachigen Raum beliebteste Rollenspiel “Das schwarze Auge” spezialisiert. Mit DSA hat meine “Karriere” als Rollenspieler begonnen und gehört trotz oder gerade wegen der Fülle an Regeln zu meinen Lieblingssystemen. Die frischesten Infos zum Thema DSA finden sich regelmäßig hier.
  4. Der DORP-Blog: Hinter der DORP verbirgt sich der wohl kreativste und produktivste Haufen von Rollenspielbegeisterten Menschen, die mir je untergekommen sind. Die Palette an Downloads aus dem Hause DORP geht von Kampangen-Tagebüchern und Szenarien bis zu kompletten Regelwerken. Das einizge das der DORP-Homempage fehlt, ist ein RSS-Feed damit mit man die Neuerscheinungen nicht übersieht. Den Blog der DORP, in der Seele und Co. aus dem Rrollenspiel-Autoren-Nähkästchen plaudern mag ich also quasi stellverttretend für deren gesamtes kreatives Schaffen
  5. slondsha.net: Beim guten Slon handelt es sich um einen ehemaligen Schulkollegen von mir. Als die Welt inklusive mir noch keine Ahnung von Blogs hatte, erklärte er mir daß es schon ganz cool wäre, ein eigenes Forum zu haben, ein eigener Blog sei aber noch viel besser. Seitdem er studiert, ist sein eigener Blog eine Anlaufstelle für Web-Fundstücke sowie Episoden aus dem ganz normal-verrückten Leben eines Angehenden Mediziners. Hier steht in den nächsten Wochen ein werbefreier Relaunch an.
  6. Jtkitzel.de: Jan-Tobias Kitzel sollte dem geneigten Leser eigentlich ein Begriff sein. Er ist Chefredaktuer beim H2O-reichen Rollenspiel Lodland und hat mit “Flammenmeer” im letzten Jahr im Shadorun-Romansegment debüttiert. in seinem Blog berichtet er regelmäßig von der RPG- und Schreibfront.
  7. Netzpolitik.org: Auch ein Alpha-Blog findet sich in meiner Liste: Wer sich für Themen wie Datenschutz. Politik im Netz, oder freie Software interessiert wird hier auch als österreichischer Leser stets fündig. Als Internet-Nutzer sollte man ohnehin ganz allgemein schon der Mündigkeit wegen regelmäßig vorbeischauen.

Published by RowC on 05 PHE 1031 Bosparans Fall

Das Rollenspieler-Manifest

Der nun folgende Text ist gewissermaßen ein Remix eines älteren englischen Textes¹. Er ist zwar mit einem gewissen Augenzwinkern zu lesen, grundlegend aber ernst gemeint. Lest nun das Manifest eines Rollenspielers:

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Published by RowC on 28 BOR 1031 Bosparans Fall

Ich bin ein Rhodaner!

Es war ja eigentlich nur eine Frage der Zeit.

Lieber Leser, seit der Ausgabe Nr. 2437 gehöre ich offiziell der Art der Perry-Rhodan-Leser an. Was mich bis an diesen schicksalshaften Tag vor etwa vier Wochen davon abgehalten hat, frage ich mich mittlerweile selber. Der hauptsächliche Grund liegt wohl am Medium an sich. Heftromane sind nicht nur ein aussterbende Gattung, sie sind wohl auch das regelmäßig erscheinende Druckwerk mit dem schlechtesten Ruf, den man sich vorstellen kann. Bei Perry Rhodan zumindest kann ich mittlerweile behaupten: Zu Unrecht. Freunde der Space Opera-SciFi werden unter allen Umständen auf ihre Kosten kommen. Apropos Kosten: Der Rhodan-Leser an sich lebt relativ günstig. Für eine Packung Zigaretten zahlt man schon seit langem mehr als für ein PR-Heft und wenns so weitergeht, wird auch der Liter Benzin schon bald teurer sein als eine Perry Rhodan-Ausgabe.

Schon der reine Umfang der Texte, die bisher das Perryversum definieren, könnte einem leicht die Sprache verschlagen seit dem Jahr 1961 sind mehr als 2400 Hefte erschienen. Und das sind nur die eigentlichen Heftromane, nicht in dieser Rechnung berücksichtigt sind die seperat erschienenen Taschenbücher, die Atlan-Heftromane, sowie die Sonderhefte und andere Einzelstücke. Das hier kein Wildwuchs angesetzt hat und das Perryversum in seiner Vielfalt zu 100% konsistent ist, grenzt an ein organisatorisches Wunderwerk. Die wird mit den gleichen Mitteln bewerkstelligt, mit denen auch die Rollenspiel-Verlage ihre Welten schlüssig halten: Jeder Text muss an einer Redaktion vorbei, bevor er veröffenlticht werden darf. Wer sich für einen näheren Blick hinter die Kulissen und eine ganz allgemeine Einführung in das Perryversum interessiert, sei auf den Chaosradio Express-Podcast Ausgabe 35 verweisen.

Die Perry Rhodan Fans können in ihrem Support für ihr Universum ohnehin den meisten Rollenspielern locker das Wasser reichen: In der Perrypedia kann man beispielsweise jedes Faktum des Perryversums nachschlagen. Diese wächst ständig. Ein neuer Roman ist im Schnitt drei Tage nach seinem Erscheinen fix fertig eingearbeitet. Wenn der Leser nun bei seiner Lektüre über einen ihm noch nicht bekannten Begriff stolpert, kann er ihn sofort und immer auf dem neuesten Stand nachschlagen. Dieser Umstand erleichtert dem Neu-Leser den Einstig enorm, jedoch ist hier die Spoiler-Gefahr nicht zu unterschätzen: Jeder muss selber wissen, wie weit/ welche Abschnitte er liest.

Generell gilt kann ich nur jedem enpfehlen, der sich noch nicht sicher ist, ob PR etwas für ihn sein könnte: Lasst es einfach drauf ankommen. Kramt euer Wechselgeld zusammen und leistet euch so einen Roman. Verschafft euch eventuell in der Perrypedia einen Überblick über den momentanen Zyklus und schaut, was mit euch passiert ist, wenn ihr euer erstes Heft durch habt!

Published by RowC on 17 BOR 1031 Bosparans Fall

Es geht uns alle an!

In diesem Moment geht in Wien der Life Ball 08 über die Bühne. Bei diesem aufsehenerregenden Event werden nicht nur eine Menge Ecus für diverse Hilfsorganisationen gesammelt, sondern auch wieder einmal der österreichische Medianfokus auf die Themen AIDS und HIV gelenkt. Die Nachricht, daß im Jahr 2008 die Anzahl der Neuinfektionen seit 1993 erstmals wieder angestiegen sind, hinterlässt schon ein ungutes Gefühl im Bauch. Einen sehr guten Beitrag zu dieser Thematik (und einen mit guten Flow) hat der Münchner HipHoper Curse abgelfiefert. Ich halte jetzt die Klappe und lasse 24 für mich sprechen. Diesem Track bleibt kaum etwas hinzuzufügen:

Published by RowC on 06 BOR 1031 Bosparans Fall

Yata!!!

Ich hab gewonen! Ich hab gewonen! Ich hab gewonen!

Ähm, *räusper* Entschuldigung.

Also, noch einmal von vorne: Der Datenschmutz-Blog hat die Blogsphäre aufgerufen, etwas über das Verhältins der Blogger zu Twitter zu schreiben. Dabei sollte von dem genauen Verwendungszweck des eigenen Twitter-Accounts, die beliebtesten Clients/ Tools und legendäre Tweets die Rede sein. Als kleinen Anreiz haben die Veranstalter an die “Twitterblogger” gennante Aktion ein Gewinnspiel geknüpft. Unter den Twitterbloggern wurde ein 50 Kröten Amazon-Gutschein verlost. Ich sah das Gewinnspiel als tolle Gelegenheit, einmal die wictigsten Fakten über den meiner Meinung nach tollsten Webservice der letzten Jahre zusammenzuschreiben und habe mitgemacht (siehe hier) Und siehe da: Ich hab gewonnen. Danke an die Veranstalter Datenschmutz, kamleitner.com und zinnaglism.

Ich freue mich jedenfalls auf meinen Gutschein und werde auf alle Fälle Bloggen (oder eher Twittern ^^) wofür ich ihn verwendet habe.

Published by RowC on 21 TRA 1031 Bosparans Fall

Gewinnspiel: Twitter-Gewohnheiten

In einem der meistegelesenen österreichsischen Blogs, nämlich bei Datenschmutz (in Zusammenarbeit mit m.kamleitner und Zinaglism) wurde die Blogsphäre nach ihren Twitter-Gewohnheiten gefragt und als wäre die Aufforderung nicht schon genug, gibts für brave Blogger sogar etwas zu gewinnen. Also dann, mitgemacht:

  1. Twitter-Gewohnheiten: Meinen persönlichen Twitter-Account benutze ich hauptsächlich, um etwa interessante Links mit kurzem Kommentar zu posten, für die sich ein “richtiger” Blogeintrag nicht auszahlt. Meinen Twitter-Account kann man also als eine Erweiterung meines Blogs betrachten. Das praktische an Twitter ist seine einfache Benutzbarkeit von mobilen Geräten aus. (Dazu mehr beim Punkt “Software”). Zu lange Ketten von @reply-Verschachtelungen, die nur die Timeline meiner Follower verstopfen, versuche ich zu vermeiden und lieber auf direct messages auszuweichen.
  2. Software/ Mashups: Da ich an den Wochenenden meistens nicht in Salzburg und daher offline bin, nutze ich mein Handy, um per Twitter wenigstens einigermaßen mit dem Netz in Kontakt zu bleiben. Jedesmal ein SMS an eine ausländische Nummer zu schicken, käme aber etwas arg teuer, daher greife ich auf die Java-Software Jitter zurück. Damit lassen sich sehr komfortabel normale Tweets und DMs verschicken, sowie die persönliche Timeline abrufen. Wenn ich an meinem Rechner sitze, twittert es sich mit der Firefox-Extension Twitterfox am gemütlichsten, da hier etwa Replies automatisch ausgefiltert und in einem eigenen Tab präsentiert werden. Auch mit den verschiedenen Mashups hatte ich schon eine Menge Spaß. Aus einem wurde dann sogar ein eigenes Projekt: Mit Hilfe von Twitterfeed kann man einen beliebigen RSS-Feed in das Twitter-Netzwerk einspeisen. Mit Hilfe dieses Serivces entstand der Account Fantasyfeed, der jederzeit aktuelle News aus der Welt der Pen&Paper-Rollenspiele bietet. Ich habe diesen Account ursprünglich nur für mich angelegt, um auch zu Offline-Zeiten (siehe Wochenende weiter oben) über News aus diesem Bereich informert zu bleiben, habe den Account aber mittlerweile öffentlich gemacht.
  3. Legendäre Tweets: Ich gehöre zu den Twitter-Usern, die tatsächlich von der “Favourite”-Funktion Gebrauch machen, wenn mir ein Tweet besonders gut gefällt. Da sind im Laufe der Zeit einige Sachen angefallen: Etwa Twitter-User slondsha : “ noch zwei Tage bis zum Traffic-Reset und noch 5GB Transfervolumen frei.. das krieg ich voll, das krieg ich voll…”. Mehr meiner Fundstücke finden sich hier.

Wie man erkennen kann, gehöre ich zu den erklärten Twitter-Fans. Es vergeht kaum eine Woche in der ich nicht zumindest einer Person aus meinem Freundeskreis damit auf die Nerven gehe, warum er/sie eingentlich (immer) noch keinen Twitter-Account hat.

Published by RowC on 17 TRA 1031 Bosparans Fall

Stöckchen: Macken

1. Setze einen Link zu der Person, welche dir das Stöckchen zugeworfen hat.
Ich habe mir dieses Stöckchen beim guten Cynx abgeholt, bei dem ich einen tollen Link auf eine Lukianenko-Reportage der Zeit gefunden habe..

2. Erwähne die dazugehörigen Regeln in deinem Blog.
Es handelt sich hierbei um ein Stöckchen. Man beantwortet es und schmeißt es weiter. Das erhöht die Vernetzung innerhalb der Blogsphäre.

3. Erzähle von dir 6 unwichtige Dinge/Gewohnheiten/Macken.

3.1
Ich trage in meiner Tasche immer viel mehr Dinge mit mir herum als nötig weil ich sie ja vielleicht brauchen könnte.

3.2
Ich gehöre zu jenen Menschen, denen es nichts ausmacht, längere (eigetlich eher: richtig lange) Texte mit einem Ebook-Reader am Handy zu lesen.

3.3
Dank meines Studiums (gleich zwei Sprachen) neige ich zum überdurchschnittlichen Fremdwortgebrauch und werde deswegen auch öfters geschimpft.

3.4
Wen ich mich nicht pro Jahr in zumindest eine bis zwei neue Fantasy-/SciFi- Welten einarbeite, habe ich das Gefühl, etwas verpasst zu haben.

3.5
Wenn man mich fragt, warum man sich meiner Meinung nach die Anime-Serie Naruto auch als Erwachsener noch anschauen kann, sind er/sie und ich (mindestens) die nächste Stunde beschäftigt.

3.6
Ich versuche am laufenden Band, meine Mitmenschen zu überreden, sich einen Twitter-Account zuzulegen.

4. Gib das Stöckchen am Ende deiner Antworten an 6 Leute durch Verlinkung weiter.
Jella und Dominik, fangt! (zwei reichen fürs Erste, es kann sich aber auch sonst jeder Blogger bedienen)

Published by RowC on 01 TRA 1031 Bosparans Fall

55 Aprilscherze

Es macht für mich immer wieder einen besonderen Reiz aus, am 1. April das Web nach Aprilscherzen abzugrasen. Da findet sich immer der eine oder andere Lacher:  Z.B. bei Alveran, bei den Machern von WoW oder auch bei Gamestar. Die letzten Beiden habe ich von einer Aprilscherze-Liste bei Nerdcore abgespickt. Hier finden sich noch so manch anderes Kleinod, insgesamt 55 Aprilscherze an der Zahl. Wer genau schaut, findet noch ein paar Dinge, die auch für Spieler interessant sind. Viel Spaß beim Stöbern.

Published by RowC on 19 EFF 1031 Bosparans Fall

Der Orkenspalter ist zehn Jahre alt.

Da werden Erinnerungen wach. Als ich vor acht Jahren das erste Mal "Das schwarze Auge" in eine Suchmaschine eintippte, war der Orkenspalter (wenn ich mich recht erinnere) an zweiter Stelle nach der offiziellen DSA-Homepage von Fanpro. Viel Wasser ist seitdem den großen Fluss hinuntergelaufen und der Orkenspalter hat sich von einer privaten DSA-Page mit einigen Downloads (damals noch Thomas’ DSA-Library) über das größte Download-Verzeichnis für DSA bis zu einer Allround-Community für Aventurienbewohner entwickelt. Gratulation dazu und Prost auf die nächsten zehn Jahre!

Published by RowC on 12 EFF 1031 Bosparans Fall

mjBook - Software zum Selbermachen von Handy-Ebooks

Ich lese sehr viel, sowohl in gedruckter als auch in digitaler Form. Da das Lesen längerer Texte von Computerbildschirm aber die Augen ermüdet, habe ich schon lang nach einer Möglichkeit gesucht, digitale Texte auf einem mobilem Gerät lesbar zu machen. Da ich weder einen Ipod oder gar einen richtigen PDA mein Eigen nenne, fiel mein Blick auf mein Handy, ein vergleichsweise bodenständiges Nokia 6131. Auf Handys, die mit Symbian-Software umgehen können ist sogar das Darstellen ganzer PDF-Dateien kein Problem, das meine kann jedoch nur Java. Also die allwissende Müllhalde1 nach einer vernünftigen Ebook-Software für Java-Handys abgesucht: Neben dem Darstellen von beliebig langen Texten in angenehm lesbarer Größe sollte sie noch irgendeine Art von Bookmark-Funktion beherrschen, damit man schnell da weiterlesen kann, wo man aufgehört hat. Und siehe da, ich wurde fündig:

Bei mjBook handelt es sich um eine kleine Windows-Anwendung, die aus einer beliebigen .txt-Datei eine auf Java-fähigen Handys lauffähige Ebook-Anwendeung erstellt. Jedes so erstelte Ebook ist ein eigenes Jar-Programm. Bookmarks kann das Ebook dann auch, die benötigt man aber eigentlich kaum, weil sich das Programm beim Beenden automatisch die Stelle merkt, die man zuletzt gelesen hat und genau dort beim nächsten Starten der Anwendung weitermacht. Das Program mit einer ausführlichen englischen Erklärung seiner verschiedenen Parameter gibts auf der Homepage seines russischen Programmierers.

Wem das Programm gefällt und jetzt nach einem Test-Text sucht, siehe z.B. hier

 

1: (c) Tim Pritlove

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