Archive for the 'Software' Category

Published by RowC on 12 RON 1032 Bosparans Fall

Fantasy-Rundblick 2/2009

Hier ist also Ausgabe 2 der Kurzmeldungen-Serie auf woanders.at: Wenige Worte, viele Links und als Schmankerl ein Video-Extra

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Published by RowC on 28 PER 1031 Bosparans Fall

RoleplayR - ein soziales Netzwerk für Rollenspieler

Soziale Netzwerke wie Myspace, Facebook und die ganz besondere Hassliebe StudiVZ sind an sich etwas  sehr Praktisches: Man findet leicht gleichgesinnte. Diese großen Netzwerke haben jedoch zwei gravierende Nachteile: Sie sind zu groß und unübersichtlich und man kann zu wenig selbst bestimmen. Mittlerweile gibt es jedoch Webservices, die es ermöglichen, sein eigenes soziles Netzwerk aufzumachen, mit selber definiertem Aussehen und Funktionen. Zwei solche Services sind mir bekannt: Mixxt sowie Ning. Mit mixxt habe ich schon einige Erfahrungen, unter anderem habe ich für den Rollenspielshop meines Vertrauens ein solches Netzwerk aufgesetzt (Stichwort: support your local RPG-store!!). Mit Ning kam ich das erste Mal über den Larper in Berührung und war vom Beginn an mehr als beeindruckt, wieviel eine engagierte Userschaft aus so einem Netzwerk herausholen kann und beschloss, eine solches Netzwerk für Pen&Paper-Rollenspiele zu gründen. Ein schön web2.0ig klingender Name war schnell gefunden und binnen eines Nachmittags enstand der RoleplayR (erreichbar unter http://rollenspiel.ning.com). Ich integrierte einen Badge in meinen Blog und wartete ab. Einige Wochen bliebe ich das einzige Mitglied aber dann hatte ich Glück: Dominik vom Rollenspiel-Almanach verfasste einen Bericht und kurz vor meinem Urlaub trudelten die ersten User ein. Seitdem wächst das Netzwerk stetig nach allen Seiten. Ich bin noch laufend dabei, mich bei Ning vollständig einzuarbeiten und bei Ning selbst werden ebenfalls noch dauernd neue Funktionen hizugefügt. Die zwei, die ich bisher am coolsten finde sind der Aktivitäten RSS-feed (mein Liferea sagt mir sofrt Bescheid, wenn sich im Netzwerk etwas tut), sowie der Veranstaltungskalender (fügt die Cons eurer Umgebung hinzu und macht euch schlau, welche RoleplayR-User noch dort sein werden).
Ich freue mich über jedes neue Mitglied.

Published by RowC on 21 TRA 1031 Bosparans Fall

Gewinnspiel: Twitter-Gewohnheiten

In einem der meistegelesenen österreichsischen Blogs, nämlich bei Datenschmutz (in Zusammenarbeit mit m.kamleitner und Zinaglism) wurde die Blogsphäre nach ihren Twitter-Gewohnheiten gefragt und als wäre die Aufforderung nicht schon genug, gibts für brave Blogger sogar etwas zu gewinnen. Also dann, mitgemacht:

  1. Twitter-Gewohnheiten: Meinen persönlichen Twitter-Account benutze ich hauptsächlich, um etwa interessante Links mit kurzem Kommentar zu posten, für die sich ein “richtiger” Blogeintrag nicht auszahlt. Meinen Twitter-Account kann man also als eine Erweiterung meines Blogs betrachten. Das praktische an Twitter ist seine einfache Benutzbarkeit von mobilen Geräten aus. (Dazu mehr beim Punkt “Software”). Zu lange Ketten von @reply-Verschachtelungen, die nur die Timeline meiner Follower verstopfen, versuche ich zu vermeiden und lieber auf direct messages auszuweichen.
  2. Software/ Mashups: Da ich an den Wochenenden meistens nicht in Salzburg und daher offline bin, nutze ich mein Handy, um per Twitter wenigstens einigermaßen mit dem Netz in Kontakt zu bleiben. Jedesmal ein SMS an eine ausländische Nummer zu schicken, käme aber etwas arg teuer, daher greife ich auf die Java-Software Jitter zurück. Damit lassen sich sehr komfortabel normale Tweets und DMs verschicken, sowie die persönliche Timeline abrufen. Wenn ich an meinem Rechner sitze, twittert es sich mit der Firefox-Extension Twitterfox am gemütlichsten, da hier etwa Replies automatisch ausgefiltert und in einem eigenen Tab präsentiert werden. Auch mit den verschiedenen Mashups hatte ich schon eine Menge Spaß. Aus einem wurde dann sogar ein eigenes Projekt: Mit Hilfe von Twitterfeed kann man einen beliebigen RSS-Feed in das Twitter-Netzwerk einspeisen. Mit Hilfe dieses Serivces entstand der Account Fantasyfeed, der jederzeit aktuelle News aus der Welt der Pen&Paper-Rollenspiele bietet. Ich habe diesen Account ursprünglich nur für mich angelegt, um auch zu Offline-Zeiten (siehe Wochenende weiter oben) über News aus diesem Bereich informert zu bleiben, habe den Account aber mittlerweile öffentlich gemacht.
  3. Legendäre Tweets: Ich gehöre zu den Twitter-Usern, die tatsächlich von der “Favourite”-Funktion Gebrauch machen, wenn mir ein Tweet besonders gut gefällt. Da sind im Laufe der Zeit einige Sachen angefallen: Etwa Twitter-User slondsha : “ noch zwei Tage bis zum Traffic-Reset und noch 5GB Transfervolumen frei.. das krieg ich voll, das krieg ich voll…”. Mehr meiner Fundstücke finden sich hier.

Wie man erkennen kann, gehöre ich zu den erklärten Twitter-Fans. Es vergeht kaum eine Woche in der ich nicht zumindest einer Person aus meinem Freundeskreis damit auf die Nerven gehe, warum er/sie eingentlich (immer) noch keinen Twitter-Account hat.

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“Einmal Firefox und VLC zum Mitnehmen bitte”

Den meisten Kennern der Opensource-Szene muss ich wohl kaum noch etwas von der extrem praktischen portable apps suite erzählen. Sollte jedoch jemand qirklich noch gar nichts darüber gehört haben: Bei den portable apps handelt sich sich um ein Bündel von Opensource-Software, das man so modifiziert hat, daß diese Awnedungen von einem mobilen Medium (USB-Stick, MP3-Player, externe Ferstplatte, usw.) lauffähig sind. Auf diese Art und Weise kann man seine Liebnlingsanwendungen immer dabei haben, sollten sie auf dem Fremdrechner nicht installiert sein. Außerdem merken sich die jeweiligen Anwendungen natürlich auch die individuellen Einstellungen ihres Besitzers, wodurch man z.B. bei Firefox Portable einfach seine Bookmarks und Lieblings-Extensions immer dabei haben kann. Außerdem hat man so immer einige mitunter dringend benötigte Programme (PDF-Reader, Archivsoftware oder Videoplayer z.B.) die nicht immer auf dem Fremdrechner vorhanden sein müssen, immer zu Hand. Die Suite selbst startet als eine Art eigenes Startmenü in der rechten unteren Ecke des Windows-Bildschirms, von dem aus man alle auf dem Stick installierten Apps bequem aufrufen kann.

Die portable apps werden laufend mehr und auf konsequent auf dem neuesten Versions-Stand gehalten. Für Spieler interessant: Die tragbar-Version der Dosbox. Retro-gaming to go gewissermaßen. Außerdem noch auf meinem Stick: die mobilen Versionen von Pidgin, VLC, Tunderbird und GIMP. Wenn sich jetzt noch jemand die Arbeit machen würde µTorrent portable zu machen, blieben für mich keine Wünsche mehr offen.

Downzuloaden gibts die suite auf der Hompage des Projekts: http://portableapps.com/

Published by RowC on 13 EFF 1031 Bosparans Fall

Fantasyfeed Version 1.0

Den meisten meiner Leser muss ich wohl kaum noch einmal den tollen Instant-messaging-Dienst Twitter erklären Sollte jemand tatsächlich nocht nicht wissen was Twitter ist kann er das unter anderm hier nachlesen oder sich das Video am Ende des Posts anschauen. Continue Reading »

Published by RowC on 12 EFF 1031 Bosparans Fall

mjBook - Software zum Selbermachen von Handy-Ebooks

Ich lese sehr viel, sowohl in gedruckter als auch in digitaler Form. Da das Lesen längerer Texte von Computerbildschirm aber die Augen ermüdet, habe ich schon lang nach einer Möglichkeit gesucht, digitale Texte auf einem mobilem Gerät lesbar zu machen. Da ich weder einen Ipod oder gar einen richtigen PDA mein Eigen nenne, fiel mein Blick auf mein Handy, ein vergleichsweise bodenständiges Nokia 6131. Auf Handys, die mit Symbian-Software umgehen können ist sogar das Darstellen ganzer PDF-Dateien kein Problem, das meine kann jedoch nur Java. Also die allwissende Müllhalde1 nach einer vernünftigen Ebook-Software für Java-Handys abgesucht: Neben dem Darstellen von beliebig langen Texten in angenehm lesbarer Größe sollte sie noch irgendeine Art von Bookmark-Funktion beherrschen, damit man schnell da weiterlesen kann, wo man aufgehört hat. Und siehe da, ich wurde fündig:

Bei mjBook handelt es sich um eine kleine Windows-Anwendung, die aus einer beliebigen .txt-Datei eine auf Java-fähigen Handys lauffähige Ebook-Anwendeung erstellt. Jedes so erstelte Ebook ist ein eigenes Jar-Programm. Bookmarks kann das Ebook dann auch, die benötigt man aber eigentlich kaum, weil sich das Programm beim Beenden automatisch die Stelle merkt, die man zuletzt gelesen hat und genau dort beim nächsten Starten der Anwendung weitermacht. Das Program mit einer ausführlichen englischen Erklärung seiner verschiedenen Parameter gibts auf der Homepage seines russischen Programmierers.

Wem das Programm gefällt und jetzt nach einem Test-Text sucht, siehe z.B. hier

 

1: (c) Tim Pritlove