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Fantasy-Rundblick 2/2009
Hier ist also Ausgabe 2 der Kurzmeldungen-Serie auf woanders.at: Wenige Worte, viele Links und als Schmankerl ein Video-Extra
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Hier ist also Ausgabe 2 der Kurzmeldungen-Serie auf woanders.at: Wenige Worte, viele Links und als Schmankerl ein Video-Extra
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Soziale Netzwerke wie Myspace, Facebook und die ganz besondere Hassliebe StudiVZ sind an sich etwas sehr Praktisches: Man findet leicht gleichgesinnte. Diese großen Netzwerke haben jedoch zwei gravierende Nachteile: Sie sind zu groß und unübersichtlich und man kann zu wenig selbst bestimmen. Mittlerweile gibt es jedoch Webservices, die es ermöglichen, sein eigenes soziles Netzwerk aufzumachen, mit selber definiertem Aussehen und Funktionen. Zwei solche Services sind mir bekannt: Mixxt sowie Ning. Mit mixxt habe ich schon einige Erfahrungen, unter anderem habe ich für den Rollenspielshop meines Vertrauens ein solches Netzwerk aufgesetzt (Stichwort: support your local RPG-store!!). Mit Ning kam ich das erste Mal über den Larper in Berührung und war vom Beginn an mehr als beeindruckt, wieviel eine engagierte Userschaft aus so einem Netzwerk herausholen kann und beschloss, eine solches Netzwerk für Pen&Paper-Rollenspiele zu gründen. Ein schön web2.0ig klingender Name war schnell gefunden und binnen eines Nachmittags enstand der RoleplayR (erreichbar unter http://rollenspiel.ning.com). Ich integrierte einen Badge in meinen Blog und wartete ab. Einige Wochen bliebe ich das einzige Mitglied aber dann hatte ich Glück: Dominik vom Rollenspiel-Almanach verfasste einen Bericht und kurz vor meinem Urlaub trudelten die ersten User ein. Seitdem wächst das Netzwerk stetig nach allen Seiten. Ich bin noch laufend dabei, mich bei Ning vollständig einzuarbeiten und bei Ning selbst werden ebenfalls noch dauernd neue Funktionen hizugefügt. Die zwei, die ich bisher am coolsten finde sind der Aktivitäten RSS-feed (mein Liferea sagt mir sofrt Bescheid, wenn sich im Netzwerk etwas tut), sowie der Veranstaltungskalender (fügt die Cons eurer Umgebung hinzu und macht euch schlau, welche RoleplayR-User noch dort sein werden).
Ich freue mich über jedes neue Mitglied.
Published by RowC on 21 TRA 1031 Bosparans Fall
In einem der meistegelesenen österreichsischen Blogs, nämlich bei Datenschmutz (in Zusammenarbeit mit m.kamleitner und Zinaglism) wurde die Blogsphäre nach ihren Twitter-Gewohnheiten gefragt und als wäre die Aufforderung nicht schon genug, gibts für brave Blogger sogar etwas zu gewinnen. Also dann, mitgemacht:
Wie man erkennen kann, gehöre ich zu den erklärten Twitter-Fans. Es vergeht kaum eine Woche in der ich nicht zumindest einer Person aus meinem Freundeskreis damit auf die Nerven gehe, warum er/sie eingentlich (immer) noch keinen Twitter-Account hat.
Published by RowC on 15 EFF 1031 Bosparans Fall

Den meisten Kennern der Opensource-Szene muss ich wohl kaum noch etwas von der extrem praktischen portable apps suite erzählen. Sollte jedoch jemand qirklich noch gar nichts darüber gehört haben: Bei den portable apps handelt sich sich um ein Bündel von Opensource-Software, das man so modifiziert hat, daß diese Awnedungen von einem mobilen Medium (USB-Stick, MP3-Player, externe Ferstplatte, usw.) lauffähig sind. Auf diese Art und Weise kann man seine Liebnlingsanwendungen immer dabei haben, sollten sie auf dem Fremdrechner nicht installiert sein. Außerdem merken sich die jeweiligen Anwendungen natürlich auch die individuellen Einstellungen ihres Besitzers, wodurch man z.B. bei Firefox Portable einfach seine Bookmarks und Lieblings-Extensions immer dabei haben kann. Außerdem hat man so immer einige mitunter dringend benötigte Programme (PDF-Reader, Archivsoftware oder Videoplayer z.B.) die nicht immer auf dem Fremdrechner vorhanden sein müssen, immer zu Hand. Die Suite selbst startet als eine Art eigenes Startmenü in der rechten unteren Ecke des Windows-Bildschirms, von dem aus man alle auf dem Stick installierten Apps bequem aufrufen kann.
Die portable apps werden laufend mehr und auf konsequent auf dem neuesten Versions-Stand gehalten. Für Spieler interessant: Die tragbar-Version der Dosbox. Retro-gaming to go gewissermaßen. Außerdem noch auf meinem Stick: die mobilen Versionen von Pidgin, VLC, Tunderbird und GIMP. Wenn sich jetzt noch jemand die Arbeit machen würde µTorrent portable zu machen, blieben für mich keine Wünsche mehr offen.
Downzuloaden gibts die suite auf der Hompage des Projekts: http://portableapps.com/
Published by RowC on 13 EFF 1031 Bosparans Fall
Den meisten meiner Leser muss ich wohl kaum noch einmal den tollen Instant-messaging-Dienst Twitter erklären Sollte jemand tatsächlich nocht nicht wissen was Twitter ist kann er das unter anderm hier nachlesen oder sich das Video am Ende des Posts anschauen. Continue Reading »
Published by RowC on 12 EFF 1031 Bosparans Fall
Ich lese sehr viel, sowohl in gedruckter als auch in digitaler Form. Da das Lesen längerer Texte von Computerbildschirm aber die Augen ermüdet, habe ich schon lang nach einer Möglichkeit gesucht, digitale Texte auf einem mobilem Gerät lesbar zu machen. Da ich weder einen Ipod oder gar einen richtigen PDA mein Eigen nenne, fiel mein Blick auf mein Handy, ein vergleichsweise bodenständiges Nokia 6131. Auf Handys, die mit Symbian-Software umgehen können ist sogar das Darstellen ganzer PDF-Dateien kein Problem, das meine kann jedoch nur Java. Also die allwissende Müllhalde1 nach einer vernünftigen Ebook-Software für Java-Handys abgesucht: Neben dem Darstellen von beliebig langen Texten in angenehm lesbarer Größe sollte sie noch irgendeine Art von Bookmark-Funktion beherrschen, damit man schnell da weiterlesen kann, wo man aufgehört hat. Und siehe da, ich wurde fündig:
Bei mjBook handelt es sich um eine kleine Windows-Anwendung, die aus einer beliebigen .txt-Datei eine auf Java-fähigen Handys lauffähige Ebook-Anwendeung erstellt. Jedes so erstelte Ebook ist ein eigenes Jar-Programm. Bookmarks kann das Ebook dann auch, die benötigt man aber eigentlich kaum, weil sich das Programm beim Beenden automatisch die Stelle merkt, die man zuletzt gelesen hat und genau dort beim nächsten Starten der Anwendung weitermacht. Das Program mit einer ausführlichen englischen Erklärung seiner verschiedenen Parameter gibts auf der Homepage seines russischen Programmierers.
Wem das Programm gefällt und jetzt nach einem Test-Text sucht, siehe z.B. hier
1: (c) Tim Pritlove