Archive for the 'Science Fiction' Category

Published by RowC on 17 PRA 1032 Bosparans Fall

Fantasy-Rundblick 01/2009 (mit einigen Altlasten aus dem Dezember)

Es folgt Ausgabe 1 des Fantasy Rundblicks, der Kurzmeldungs-Reihe bei woanders.at. Hier werden jene Newsmeldungen unter die Leserschaft gebracht, für die einerseits ein eigener Blogpost überdimensioniert wäre, die aber andererseits nicht unerwähnt bleiben sollen. Außerdem dienen diese Posts mittelfristig dazu, durch ihre bunte Mischung an Themen dazu, die Leser auf Seiten unseres Hobbys aufmerksam zu machen, die sie bisher noch nicht gekannt haben.

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Published by RowC on 18 RAH 1031 Bosparans Fall

Blogtipp: Aus dem Arbeitsalltag des Perry Rhodan-Chefredakteurs

Klaus N. Frick ist der derzeitige Chefredakteur für sämtliche Inhate, die aus dem Perryversum veröffentlicht werden. Alles, von den Exposés bis zu den fertigen Romanen (sowohl die Heftromane als auch etwa die Heyne-Taschenbücher) wandert vor der Veröffentlichung über seinen Schreibtisch. In seinem Blog berichtet er über den Arbeitsalltag und was für das Perryversum so in den nächsten Monaten in Planung ist. Hier werden klarerweise keine Details über die Inhalte zukünftiger Romane preisgegeben, obwohl schon einmal ein bißchen angedeutet und Appetit gemacht werden darf. Für alle Rhodaner ein interessanter Blick hinter die Kulissen und eine Möglichkeit mit dem Chefredaktuer der PR-Redaktion in Kontakt zu treten (was ich sagen willl: wie jeder Blogger freut der Herr Frick sich über Kommentare).

Published by RowC on 27 RAH 1031 Bosparans Fall

Ein Einblick in das WHOniversum

Daß es “Doctor Who” in unseren Breiten nie zu sehr vielen Fans gebracht hat, kann ich irgendwie nicht nachvollziehen.

Wovon ich rede? Eine berechtigte Frage. Was ist also “Doctor Who”?

“Doctor Who” ist eine Science Fiction TV-Serie, die aus dem vereinigten Königreich kommt (sie wird von der BBC produziert) und die es seit 1963 gibt. Es geht darin um den Doktor. Der Doktor hat abgesehen von dieser Bezeichnung keinen dem Universum bekannten Namen und reist mit der TARDIS, einer Art Raumschiff, mit dem man sowohl durch den Raum als auch durch die Zeit reisen kann und das von außen wie eine Art Telefonzelle (eine Police Box, genauer gesagt) aussieht, von Abenteuer zu Abenteuer. Er wir dabei meistens von Menschen begleitet (im Fachjargon Companions genannt), die dem Doktor für einige Zeit Gesellschaft leisten und dann meistens ihrer Wege gehen. Der Doktor hat außerdem die Möglichkeit, seinen Körper zu regenerieren. Der neue Doktor hat dann eine anderes Aussehen, hat aber nach wie vor alle Erinnerungen seiner vorherigen Leben. Er kann dies insgesamt zwölf mal tun, hat also dreizehn Leben. Der derzeit aktuelle Doktor hat bereits die Nummer zehn. Ach ja, man sollte vielleicht noch erwähnen, daß der Doktor trotz seines menschlichen Aussehens ein Außerirdischer, genauer gesagt ein Timelord ist. (mehr bei Wikipedia)

Wo der Dokor auftaucht und sei es nur um seinem momentanen Companion ein besonders interessantes Ereignis in der Geschichte der Erde (oder auch anderer Welten) mit eigenen Augen erleben zu lassen, liegt nicht selten etwas im Argen und es gibt immer Arbeit für ihn: Das Abwehren von Invasionen, das Verhindern von Veränderungen der Geschichte oder das Bekämpfen übelmeinender Monster wären nur drei beispielhafte Arbeitsbeschreibungen für den Doktor. ohne ihn wäre das Universum mer als ein paar Mal den Bach hinunter gegangen.

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Published by RowC on 28 BOR 1031 Bosparans Fall

Ich bin ein Rhodaner!

Es war ja eigentlich nur eine Frage der Zeit.

Lieber Leser, seit der Ausgabe Nr. 2437 gehöre ich offiziell der Art der Perry-Rhodan-Leser an. Was mich bis an diesen schicksalshaften Tag vor etwa vier Wochen davon abgehalten hat, frage ich mich mittlerweile selber. Der hauptsächliche Grund liegt wohl am Medium an sich. Heftromane sind nicht nur ein aussterbende Gattung, sie sind wohl auch das regelmäßig erscheinende Druckwerk mit dem schlechtesten Ruf, den man sich vorstellen kann. Bei Perry Rhodan zumindest kann ich mittlerweile behaupten: Zu Unrecht. Freunde der Space Opera-SciFi werden unter allen Umständen auf ihre Kosten kommen. Apropos Kosten: Der Rhodan-Leser an sich lebt relativ günstig. Für eine Packung Zigaretten zahlt man schon seit langem mehr als für ein PR-Heft und wenns so weitergeht, wird auch der Liter Benzin schon bald teurer sein als eine Perry Rhodan-Ausgabe.

Schon der reine Umfang der Texte, die bisher das Perryversum definieren, könnte einem leicht die Sprache verschlagen seit dem Jahr 1961 sind mehr als 2400 Hefte erschienen. Und das sind nur die eigentlichen Heftromane, nicht in dieser Rechnung berücksichtigt sind die seperat erschienenen Taschenbücher, die Atlan-Heftromane, sowie die Sonderhefte und andere Einzelstücke. Das hier kein Wildwuchs angesetzt hat und das Perryversum in seiner Vielfalt zu 100% konsistent ist, grenzt an ein organisatorisches Wunderwerk. Die wird mit den gleichen Mitteln bewerkstelligt, mit denen auch die Rollenspiel-Verlage ihre Welten schlüssig halten: Jeder Text muss an einer Redaktion vorbei, bevor er veröffenlticht werden darf. Wer sich für einen näheren Blick hinter die Kulissen und eine ganz allgemeine Einführung in das Perryversum interessiert, sei auf den Chaosradio Express-Podcast Ausgabe 35 verweisen.

Die Perry Rhodan Fans können in ihrem Support für ihr Universum ohnehin den meisten Rollenspielern locker das Wasser reichen: In der Perrypedia kann man beispielsweise jedes Faktum des Perryversums nachschlagen. Diese wächst ständig. Ein neuer Roman ist im Schnitt drei Tage nach seinem Erscheinen fix fertig eingearbeitet. Wenn der Leser nun bei seiner Lektüre über einen ihm noch nicht bekannten Begriff stolpert, kann er ihn sofort und immer auf dem neuesten Stand nachschlagen. Dieser Umstand erleichtert dem Neu-Leser den Einstig enorm, jedoch ist hier die Spoiler-Gefahr nicht zu unterschätzen: Jeder muss selber wissen, wie weit/ welche Abschnitte er liest.

Generell gilt kann ich nur jedem enpfehlen, der sich noch nicht sicher ist, ob PR etwas für ihn sein könnte: Lasst es einfach drauf ankommen. Kramt euer Wechselgeld zusammen und leistet euch so einen Roman. Verschafft euch eventuell in der Perrypedia einen Überblick über den momentanen Zyklus und schaut, was mit euch passiert ist, wenn ihr euer erstes Heft durch habt!