Archive for Peraine, 1031 Bosparans Fall

Published by RowC on 28 PER 1031 Bosparans Fall

RoleplayR - ein soziales Netzwerk für Rollenspieler

Soziale Netzwerke wie Myspace, Facebook und die ganz besondere Hassliebe StudiVZ sind an sich etwas  sehr Praktisches: Man findet leicht gleichgesinnte. Diese großen Netzwerke haben jedoch zwei gravierende Nachteile: Sie sind zu groß und unübersichtlich und man kann zu wenig selbst bestimmen. Mittlerweile gibt es jedoch Webservices, die es ermöglichen, sein eigenes soziles Netzwerk aufzumachen, mit selber definiertem Aussehen und Funktionen. Zwei solche Services sind mir bekannt: Mixxt sowie Ning. Mit mixxt habe ich schon einige Erfahrungen, unter anderem habe ich für den Rollenspielshop meines Vertrauens ein solches Netzwerk aufgesetzt (Stichwort: support your local RPG-store!!). Mit Ning kam ich das erste Mal über den Larper in Berührung und war vom Beginn an mehr als beeindruckt, wieviel eine engagierte Userschaft aus so einem Netzwerk herausholen kann und beschloss, eine solches Netzwerk für Pen&Paper-Rollenspiele zu gründen. Ein schön web2.0ig klingender Name war schnell gefunden und binnen eines Nachmittags enstand der RoleplayR (erreichbar unter http://rollenspiel.ning.com). Ich integrierte einen Badge in meinen Blog und wartete ab. Einige Wochen bliebe ich das einzige Mitglied aber dann hatte ich Glück: Dominik vom Rollenspiel-Almanach verfasste einen Bericht und kurz vor meinem Urlaub trudelten die ersten User ein. Seitdem wächst das Netzwerk stetig nach allen Seiten. Ich bin noch laufend dabei, mich bei Ning vollständig einzuarbeiten und bei Ning selbst werden ebenfalls noch dauernd neue Funktionen hizugefügt. Die zwei, die ich bisher am coolsten finde sind der Aktivitäten RSS-feed (mein Liferea sagt mir sofrt Bescheid, wenn sich im Netzwerk etwas tut), sowie der Veranstaltungskalender (fügt die Cons eurer Umgebung hinzu und macht euch schlau, welche RoleplayR-User noch dort sein werden).
Ich freue mich über jedes neue Mitglied.

Published by RowC on 27 PER 1031 Bosparans Fall

Urlaubslektüre

Naturgemäß kommt man im Urlaub am Strand dazu, wieder einmal richtig viel zu lesen und auch mein Koffergewicht wurde zu einem guten Teil von Büchern ausgemacht. Was ich gelesen habe und wo ich positive Überraschungen erlebt habe, lest ihr weiter unten.

Michelle Schwefel: Answin von Rabenmund 1: Macht (Aventurien)

Auf diesen Roman habe ich ganz besonders lange gerwartet weil der Lieferant des RPG-Shops meines Vertrauens einfach nicht und nicht liefern konnte.

Nach dem Schwertkönig und den Galotta-Romanen handelt es sich bei Answin um den dritten Roman der uns die Lebensgeschichte einer wichtigen Persönlichkeit der aventurischen Geschichte erzählt.

Insgesamt wurden meine relativ hoch gesteckten Erwartungen an den Roman durch begeisterte Rezensionen und die hochqualitativen “Vorgänger” Der Hofmagier und Der Feuertänzer (die beiden Galotta-Romane) mehr als erfüllt. Macht liest sich spannend, emotinal und ermöglicht einen weiteren Blickwinkel auf einige wictigen Ereignisse der Geschichte des Mittelreiches.

Jan-Tobias Kitzel: Flammenmeer (Shadowrun)


Schon seitr einigen Jahren hat sich der Dreisatz Sommer, Sonne, Shadowrun bei mir bewährt und das war auch dieses Jahr nicht anders. Das SR-technische Erstlingswerk des Loland-Chefredakteurs Jan-Tobias Kitzel hat mich aufs positivste überrascht. Kitzel spielt mit den stereotypen Erwartungen eines typischen SR-Lesers und kreiert so einige haasträubende Überraschungen in der Geschichte rund um einen zwergischen Juwelier und seine Probleme mit einem beseelten Anhänger. Hoffenrtlich liest man hier bald mehr.

Leo Lukas: Ara-Toxin 1: Die galaktischem Mediziner (Perryversum)

Nach dem eher mittelprächtigen Odysee-Zyklus bin ich mit heruntergeschraubten Erwartungen an diesen Roman herangegengen und auch hier kann ich eine positive Überraschung vermelden. Leo Lukas ist nicht nur aus lokalpatriotischen Gründen mein Lieblingsautor aus dem Perry Rhodan-Team. Sein selbstironischer Schreibstil tut der während des ganzen Romans anhaltenden Spannung keinen Abbruch. Auch die Autoren der nächsten beiden Romane des Zyklus klingen mehr als vielversprechend: Teil Zwei hat Uwe Anton geschrieben, Teil drei stammt aus der Feder des Fantasy- und SciFi-Tausendsassas Hans-Jochaim Alpers. Also macht nicht nur das etwas aprupte Ende des Romans Lust auf mehr.

Stephen King: Der dunkle Turm (graphic Novel)

Schon mehrmals hat mich dieses graphic novel in diversen Buchläden angelacht und als Urlaubslektüre hatte ich nun ein weiters Argument für den Kauf dieses Werkes. Hier werden nicht, wie man zuerst vermuten könnte, die Geschehnisse des ersten “Der dunkle Turm”-Romans nacherzählt, es handelt sich viel mehr um ein Prequel, in der die Vorgeschichte des Revolvermanns erzählt wird.

Story und Grafik legen die Latte für eventuelle weitere Teile in der Serie verdammt hoch. Auch kann man den Ausdruck “Graphic Novel” hier durchaus auch anders verstehen. Für sehr zart besaitete sind die zum Teil sehr expliziten Bilder aus der nicht gerade zimperlichen Welt des dunkler Turm-Universums nicht gerade etwas. Hoffentlich kommt hier tatsächlich, wie im Nachwort von King selbst angedeutet, noch mehr.

Published by RowC on 05 PHE 1031 Bosparans Fall

Das Rollenspieler-Manifest

Der nun folgende Text ist gewissermaßen ein Remix eines älteren englischen Textes¹. Er ist zwar mit einem gewissen Augenzwinkern zu lesen, grundlegend aber ernst gemeint. Lest nun das Manifest eines Rollenspielers:

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